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Erinnerungen meiner Faszination zum Funken über 60 Jahre
SEELORD
Erinnerungen meiner Faszination zum Funken über 60 Jahre !!

Schon mit sehr jungen Jahren war ich vom Funken sehr begeistert.
Geboren wurde ich gleich nach dem Krieg, in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bremervörde in Niedersachsen.
Dort im Nachbarort habe ich das erste Mal mitbekommen wie ein Radio-Amateur dort in seiner Radio-Werkstatt funkte.
Draußen war ein langer Draht der als Antenne diente, zwischen zwei Bäumen gespannt. Die Funkanlage war nicht mit den Heutigen zu vergleichen, sondern es standen dort auf einem Regal an der Wand etliche Geräte, die schon beim Anblick mich Faszinierten.
Ich war wohl so ca. 6 – 7 Jahre alt und es hatte mich dann auch dort immer wieder in jeder freien Minute hingezogen. Der Funkamateur war Radiotechniker aus dem Ort und reparierte dort defekte Geräte. Verstehen konnte ich damals noch nichts von dieser Technik die der Mann dort benutzte, aber es war schon sehr Interessant das Ganze zu Verfolgen. Sprechfunk, wie wir es heute überwiegend kennen war es nicht sonder mit einer Morsetaste, die wohl Marke Selbstbau war, hatte der Radioamateur seine Signale gesendet. Auf dem Kopf hatte er Kopfhörer die auch sehr Merkwürdig aussahen und heute nur noch im Museum zu finden sind.
Als wir dann 1960 nach Hamburg umgezogen sind, war ich 14 Jahre Jung und mein Interesse zur Funktechnik war immer noch riesig groß.
Im April 1960 begann ich mit 14 Jahren eine Lehre als Elektroinstallateur, wodurch mein Interesse zum Funk noch größer wurde. Hier in Hamburg gab es damals ein Radio-Bastelgeschäft, wo man alles aber auch wirklich alles für Funktechnik kaufen konnte. Dort wurden sogar Rundfunkröhren aus Volksempfängern vertrieben.
Dort habe ich mir dann die ersten Bauteile zum herstellen eines Detektorempfängers besorgt und den zuhause zusammen gebaut. Mit einem kleinen Kopfhörer konnte ich dann einen Radiosender hören. Das war vielleicht ein Erlebnis, das kann ich gar nicht Beschreiben.
Nun war es erst richtig um mich geschehen, denn ich wollte nicht nur Radio hören, sondern auch selber etwas Aussenden was dann andere Leute hören sollten. Ich hatte mich noch immer an den Radio-Amateur mit seiner Funkanlage im kleinen Dorf bei Bremervörde erinnert.
Hier in Hamburg gab es ja den Radio-Bastelladen, der Name war Radio Baderle, den hatte ich ja schon für meinen Detektor kennen gelernt. Dort hatte ich mir ein Buch zugelegt wo verschiedene HF Schaltungen beschrieben wurden, sogar mit den ersten Germanium-Transistoren.
Dort habe ich auch eine Bauanleitung für einen kleinen HF-Sender gefunden, den ich dann auch nachgebaut hatte.
Natürlich funktionierte mein Selbstbau-Sender nicht sofort, sondern es Qualmte und meine kleine Schaltung war dahin.
Aufgegeben hatte ich natürlich nicht, denn ich wollte es jetzt ja erst recht wissen. Ich bin erneut zum Bastelladen gefahren und habe mir von meinem Lehrlingslohn, das waren DM 35,00 im Monat, dort neue Bauteile besorgt. Den Verkäufer hatte ich meine verbrannte Schaltung vorgeführt, der mir auch sehr schnell erklärte was ich da falsch gemacht hatte. Der Fehler lag bei den Germanium-Transistoren, die ich verkehrt gepolt hatte und darum meine kleine Schaltung Aufbrannte.
Der Verkäufer hatte mir nun ganz genau aufgezeichnet und erklärt, welches Beinchen der Transistoren woran gelötet werden muss. Zuhause angekommen habe ich erneut meine Schaltung zusammengelötet und wieder in Betrieb genommen.
Die Schaltung war ein kleiner Mittelwellen-Sender, der im Rundfunkbereich sendete. Als Mikrophon war dort eine Telefonkapsel eingesetzt und ich konnte das erste mal meine eigene Stimme aus dem Lautsprecher des Radios meiner Eltern hören. Das war vielleicht ein Erlebnis, was ich nicht mehr vergessen habe.
Später dann, so in der zweiten Hälfte der sechziger Jahre hatte ich das erste mal ein Handfunkgerät in der Hand. Es hatte ungefähr die Größe einer Brotdose und benötigte als Stromversorgung zwei große Batterieblöcke.
Dieses Funkgerät haben wir in meiner Firma benötigt um zwischen 2 Monteuren eine Funkverbindung herzustellen.
Schon damals so um 1968-69 hörte ich damit viele Italiener und dachte mir so, wieso funken hier in Hamburg so viele Italiener? Von DX hatte ich damals natürlich noch keine Ahnung und wollte unbedingt rausfinden wieso ich die hier in Hamburg alle höre.
Eines Tages habe ich dann eines der beiden Handfunkgeräte mit nach Hause genommen und damit rum experimentiert. Das Gerät hatte ich dann auseinander geschraubt, mit einer externen Stromversorgung betrieben und die Teleskopantenne am Balkon befestigt.
Es dauerte gar nicht lange und ich hatte da jemanden gehört.
Da ich nicht wusste wer und was da funkte, hatte ich alles abgebaut und weggelegt. Einige Zeit später dann holte ich es wieder raus und versuchte es erneut. Nun wagte ich es auch selber dort rein zu sprechen und war ganz Aufgeregt wie aus meinem kleinen Lautsprecher ertönte: wer bist Du denn??
Ich wagte es nicht sofort zu Antworten, tat es aber nachdem ein zweites Mal die Frage aus dem Lautsprecher ertönte. Ich habe dann meinen Namen genannt und ganz gespannt auf erneute Antwort gewartet.
Der Funker erklärte mir, dass ich auf einer Frequenz sende, die nur mit der Genehmigung der Deutschen Bundespost und 5 DM Gebühr monatlich erlaubt ist. Nach kurzem Gespräch hin und her haben wir uns dann draußen vor der Tür getroffen. Der Funkfreund erklärte mir er sei ein Mitglied der Funkinteressengemeinschaft Panther e.V. Durch diesen eingetragenen Verein bekam man von der Deutschen Bundespost eine Funklizenz und durfte auf 6 Kanälen dann funken. Das Funkgerät durfte nur im Mobilbetrieb benutzt werden und musste eine FTZ Nummer mit den Kennbuchstaben „K“ haben. Die 6 Kanäle waren aus der Gruppe vier, die Frequenzen von 27.225 Mhz – 27.275 Mhz in AM Modulation.
Ich bin dann auch sehr schnell, es war so Anfang 1970 diesen Verein beigetreten um dann auch gesetzlich funken zu dürfen. Mein erstes richtiges Funkgerät war ein mobiles Sommerkamp Gerät TS 727 mit 6 Kanälen und einer FTZ Nummer mit den Kennbuchstaben „K“. Dieses Gerät hatte ich dann bei der Deutschen Bundespost angemeldet und bekam dafür in Verbindung mit unseren Verein eine Genehmigung. Nun musste ich Monat für Monat DM 5,00 als Gebühr bei der Bundespost Bezahlen.
Unser Funkerklub, bestand aus etlichen Leuten aller Art, ob Hausfrauen, Handwerker, Architekten oder Ärzte, es war alles Vertreten. Wir machten in der Urlaubszeit Pannenhilfe hier rund um Hamburg. In den Ferien wurden mit Waisenhauskindern schöne Ausflüge und Veranstaltungen durchgeführt. Unser Verein hatte so in der Zeit um 1974 ca 300 Mitglieder.
Ab 1975 wurde dann der CB-Funk frei gegeben und die ersten Stationen mit Handfunken waren dann zu hören. Was wurde da alles getrixt um größere Reichweiten zu erzielen.
Etliche Handfunken habe ich für andere Funkfreunde mit externen Antennenanschluss umgebaut, um dann eine Mobilantenne dort an zuschließen. Die Mobilantenne dann auf den Dachboden gebracht und als Gegengewicht eine alte Waschmaschinentrommel genommen. Damit die Modulation der Handfunke auch verständlicher wurde habe ich da eine Postkapsel mit der Nr. 4 benutzt. So wurde dann mit etwas Phantasie aus der 3 Kanal Handfunke eine kleine Feststation mit externer Antenne.
Anfang 1975 kaufte ich mir dann meine erste richtige Feststation eine Sommerkamp TS 712 P. Als Antenne benötigte ich einen Halbwellen-Rundstrahler, den ich bei mir zu Hause auf dem Dach montierte.
Von nun an ging das Funken noch intensiver, da täglich immer neue Stationen dazu kamen. Sehr schnell waren sämtliche 12 Kanäle von 27.005 Mhz. – 27.135 Mhz. Überfüllt und es war manchmal kaum noch möglich entfernte Stationen auf zunehmen.
Damals wurde nur in AM (Amplitudenmodulation) gesendet, das auch nur auf 12 Kanäle in max. 500 mW. Sendeleistung.
Für eine Feststation benötigte man eine Zulassung der Deutschen Bundespost und die kostete damals monatlich DM 15,00.
Um auch mit weiter entfernten Stationen Powern zu können, legte ich mir sehr schnell ein weiteres Mobilgerät zu. Das war eine Sommerkamp TS 660 die natürlich hier in Deutschland nicht betrieben werden durfte. Nun konnte ich auch mit mehr Sendeleistung und auf vielen anderen Frequenzen meinem schönen Hobby nachgehen. Leider verursachte dieses Gerät mit der erhöhten Sendeleistung auch HF Störungen bei meinen Nachbarn. Ich war da im Rundfunk und Fernsehen zu hören, was ich erst bemerkte als der „Gilb“ bei mir vor der Tür stand.
Der „Gilb“ war unter den Funkern der Ausdruck für den Peilwagen des Funkmessamtes. Die Herren des Funkmessamtes sind nicht alleine gekommen, sondern hatten zwei Gesetzeshüter mitgebracht. Sämtliche unpostalischen Geräte die ich besaß wurden einkassiert und mitgenommen.
Da ich aber vom Funken so sehr besessen war legte ich mir sehr schnell neue Geräte zu und es ging weiter sogar mit AM und SSB.
Zur damaligen Zeit im Sommer 1978 machte ich Camping in Marina Wentorf an der Ostsee. Dort war auch mein Schwager. Wir hatten uns dort einen Mast mit einer Antenne aufgestellt und jedes Wochenende von dort viel Gesendet.
Eines Tages hatte ich mich mit meinem Schwager auf der Frequenz 27.275 in AM für Sonntag Abend 21:00 Uhr verabredet. Wir wollten zwischen Hamburg wo ich war und Marina Wentorf wo mein Schwager war eine Verbindung herstellen. Leider klappte es nicht. Wir hatten nur in Am und mit max. 10 Watt senden können. Ich hatte mehrfach da rein gerufen aber es war keine Reaktion meines Schwagers zu hören. So ganz langsam öffnete sich das Band und es waren Überreichweiten zu hören.
Da kam dann aus meinem Lautsprecher die Frage: Bist Du es „Seewilli“ ???
Ich muss dazu sagen mein Skyp auf CB war „Seelord“ und mein Name ist Willi.
Dieser Funkfreund der da mich angesprochen hatte war jemand von unserer Funkinteressengemeinschaft Panther e.V. der gerade in Spanien Urlaub machte. Er war an der Costa Brava und hatte dort seine Funkanlage aufgebaut. Diese Station war der Wolfgang mit seinem Rufzeichen “Hummel 1“
Der Wolfgang konnte mich und meinen Schwager an der Ostsee mit einem Radio 5 hören. Nun vermittelte der Wolfgang von Spanien aus zwischen meinem Schwager und mir. Als ich dann das Wochenende darauf wieder an der Ostsee war, unterhielten wir uns über die Verbindung mit dem Wolfgang. Mein Schwager war der Meinung es sei jemand aus Kiel gewesen der wohl mit einem Nachbrenner gefahren sein muß.
Ich habe dann meinen Schwager erklärt wie das zustande gekommen ist und wo der Wolfgang wirklich war. Das konnte mir mein Schwager erst gar nicht glauben, denn er hatte so etwas noch nie gehört. Die Verbindung von Spanien und Norddeutschland ging auch nur ca 20 min. und dann war Plötzlich England und Finnland zu hören.
In dieser Zeit habe ich sehr viele QSO gefahren zum Teil mit der ganzen Welt. Damals haben wir QSL Karten verschickt und auch zurück bekommen. Damit ich nicht meine vollkommene Adresse über Funk durchgeben musste, hatte ich mir bei der Post ein Postfach (Postbox) zugelegt. Damals hatten fast alle Stationen eine Postbox um so auf den unpostalischen Kanälen QSL Karten zu tauschen.
Eine sehr seltene QSL Karte habe ich 1978 aus der damaligen DDR erhalten. Dieser Funkfreund hatte mir über Funk falsche Daten übermittelt die ich hier in meinem Logbuch eingetragen hatte. Erst viel später ca. 6 Monate bekam ich die QSL Karte, die der Funkfreund aus der DDR einem Westdeutschen mit gab, der die in Westberlin bei der Post aufgab. So bekam ich dann diese Karte und konnte diese an Hand der Daten in meinem Logbuch zuordnen.
Das waren schon sehr schöne erfolge, wenn man QSL Karten aus fernen Ländern bekommen hatte. Ich habe sogar aus Süd Amerika, Kanada und auch aus Australien QSL Karten. Noch heute bewahre ich alle auf und habe die gut geschützt verpackt. Ich denke es sind so einige Tausend Karten, genau gezählt habe ich die nie.
Unsere Funkinteressengemeinschaft Panther e.V. wurde später aufgelöst, als die ehemalige Gruppe 4 auslief und nicht weiter genehmigt wurde. Das war sehr schade, denn damit war es dann auch besiegelt, dass unser schönes zusammen kommen von vielen Funkfreunden auseinander brach.
Wir hatten früher viele gemeinsame Feste gefeiert, waren mit unseren Verein hier in Hamburg im CCH, dort wurde getanzt nach Live Musik, Tombola gab es auch und den Erlös haben wir für Waisenhauskinder gespendet.
Unsere Mitglieder kamen aus allen Bereichen. Einer war zum Beispiel der Dicke Willem vom NDR, den bestimmt noch einige Leute gut in Erinnerung haben. Leider ist er viel zu Jung von uns gegangen.
Ja diese schöne Zeit wird es so nie wieder geben und ist auch in heutiger Zeit nicht mehr möglich.
Heute können Unlizensierte Funkfreunde auf 80 Kanälen in AM, FM, ja sogar in SSB sich bewegen und das mit einer vielfachen größeren Sendeleistung als damals wo nur 500 mW erlaubt waren. Dann sind da noch die 8 PMR Kanäle, die 6 Freenet Kanäle und auch noch 69 LPD Kanäle.
Trotz alle dem ist es leider bei weitem nicht mehr das was es einmal war.
Schuld daran ist nicht der Gesetzgeber, der hat ja wirklich einiges für uns Funkfreunde bereit gestellt. Ich denke es liegt ganz einfach an den Menschen die da nichts besseres draus gemacht haben. Es mag ja den Einen oder Anderen geben, der immer noch versucht etwas aus diesem schönen Hobby zu machen.
Leider gibt es zu viele Funker, ich nenne sie bewusst nicht Funkfreunde, weil es keine sind, die sich hier auf den Bändern nur Bewegen weil sie keinen Grips besitzen. Ich denke, wenn den Bürgern die Freiheit zum Funken gegeben wird, ohne jegliche Anmeldung, Gebühren und Kontrolle, kommt so etwas wie es heute auf den Bändern ist dabei raus.
Wir hätten meiner Meinung nach nicht mehr Kanäle benötigt sondern mehr Ordnung, die dann auch Kontrolliert und wenn nötigt Geahndet wird. Das Ganze dann durch Anmeldung mit Gebühren Finanzieren.
Ich glaube, dann würden sich auch wieder vernünftige Funkfreunde und Runden finden. Da aber jeder hier auf den Bändern machen kann was er will, egal ob Legal oder Gesetzeswidrich und dieses niemanden stört wird es bald unser schönes Hobby nur noch für Kaoten geben.
Ich betreibe heute dieses Hobby in Verbindung mit dem Internet und einer Software FRN. Dort sind verschiedene Stationen aus der ganzen Welt zu hören über PMR, Freenet, LPD und CB. Hier ist es möglich für Ordnung zu sorgen und es sind dadurch auch keine Störer dabei, weil die ausgeblendet werden können. Wir haben hier die Möglichkeit sämtliche verschiedene Bänder miteinander zu Verbinden.
Solange es hier so gesittet abläuft macht es mir jedenfalls auch sehr großen Spaß.
Hier ist es zum Beispiel ganz deutlich zu erkennen, wenn das Ganze etwas gesteuert wird und nicht jeder für sich nur dummes Zeug macht, kann dies schöne Hobby auch mit viel Freude ausgeübt werden.
Leider versuchen auch hier immer wieder eine Hand voll Kaoten unsere Gateways – Kanäle zu stören.
Seit meinen Anfängen mit der HF- Technik sind inzwischen so ca. 48-50 Jahre vergangen. Ich nutze heute noch immer fast jede freie Zeit um am Funkgerät zu sitzen. Funkfreunde habe ich auf der ganzen Welt dazu kennen gelernt und auch sehr nette Kollegen. Vielen Jugendlichen habe ich zum Funken verholfen, die inzwischen schon Erwachsen sind und der Kontakt immer noch weiter besteht. Auch behinderten Menschen (Jugendlichen) habe ich zum Funken verholfen und mich für diese Menschen eingesetzt.
Es gibt bei mir keinen Unterschied ob Weiblich, Männlich, ob Alt oder Jung, auch die Hautfarbe spielt da keine Rolle, genau so wenig der Glaube. Für mich sind alle Funkfreunde gleich, solange sie sich so verhalten wie sie es selber wünschen.
Ich hoffe, ich habe hier etwas aus meinem Leben für Euch wieder geben können, was den Einen und Anderen auch gefallen hat. Es gibt bestimmt Menschen die hier sich selber an einiges erinnern können. Manche mögen es auch geben, die sich denken, was hat der da für einen Mist nieder geschrieben, ja die sollte es auch geben sonst könnte man so etwas nicht schreiben.
Wer mich kennen lernen möchte, findet mich auf unseren Server auf FRN
CQ-QRZ.dyndns.org
Mein Rufzeichen dort ist „SEELORD“ mein Name Willi
Unsere Webseite: www.cq-qrz.de
Ich wünsche allen Funkfreunden viele nette QSO und würde mich freuen den Einen oder Anderen mal über HF zu hören.
55 / 73 Euer Funkfreund SEELORD Willi
 
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